5 Schritte zu mehr Leichtigkeit 

Wenn Du das Bedürfnis nach mehr Leichtigkeit hast, dann finde die Glaubenssätze, die Dich runterziehen, wie
„Aller Anfang ist schwer!“,
„Ohne Fleiß keinen Preis!“
„Nur Mühsal erzeugt Ausdauer und Ausdauer Charakter“ oder ähnliches.

Wir haben alle unsere inneren Stimmen, die uns durch das gesellschaftliche Pflichtprogramm treiben. Und die uns erzählen wollen, dass Pflicht und Mühsal zum Leben nun einmal dazugehören

 

 

„Nur“ Glaubenssätze

Diese Annahmen sind aus mindestens zwei Gründen geradezu katastrophal:

  1. Weil wir es so tief verinnerlicht haben, dass wir selbst davon überzeugt sind.
  2.  

  3. Weil wir häufig sogar fast ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn es uns – im Vergleich mit anderen – ohne viel zu tun so richtig gut geht.

 

Weißt Du was? Keine Kind auf diesem Planeten hat laufen gelernt, weil es sich bemüht hat. Es hat laufen gelernt, weil es unbedingt laufen wollte.
Spürst Du den Unterschied?

Wenn ein Mensch etwas nicht aus tiefstem Herzen will, dann kann er sich noch so viel Mühe geben – er wird damit niemals wirklich glücklich.

 

 

Veränderungen sind leicht

Veränderungen sind leicht, wenn wir die Veränderung unbedingt wollen. Kennst Du den Spruch:

„Es gibt viele Gründe alles beim Alten zu lassen – bis auf einen:
es wird einfach unerträglich!“

Und wenn wir dann wirklich etwas verändern wollen, dann ist oft gar nicht mehr so schwer. Außerdem bringt uns das Universum in dem Moment unserer Entscheidung genau die Gelegenheiten, die wir brauchen, um unseren Wunsch Realität werden zu lassen.
Damit es nachhaltig ist, ist es unglaublich wichtig, dass wir die geschriebenen Gesetze in unserem Kopf ausradieren, die uns einreden, dass das Leben hart und anstrengend ist.

 

 

5 Schritte zu mehr Leichtigkeit

    1.  Achte auf Dein Körpergefühl
      Wann fühlst Du Dich leicht und lebendig – wann nicht?
    2.  

    3. Notiere Dir die Momente, in denen Du Dich schwer fühlst. Was genau zieht Dir Energie ab? Die Umgebung, Deine Tätigkeit, Deine Mitmenschen?
    4.  

    5. Notiere Dir die Momente, in denen Du Dich leicht und beschwingt fühlst: Was genau gibt Dir mehr Energie? Die Umgebung, Deine Tätigkeit, Deine Mitmenschen?
    6.  

    7. Wähle weise
      Wenn Dir bewusst geworden ist, was Deine Energie herunterzieht und was sie anhebt, dann bist Du frei zwischen diesen beiden Wegen zu wählen. Wähle in Zukunft weise. Wahrscheinlich kannst Du Deinen Job nicht sofort schmeißen, wenn er Dir nicht gefällt. Aber Du kannst Dich auf den Weg machen und etwas verändern. Du kannst Dich fortbilden, Du kannst Dich ganz entspannt woanders bewerben, u.s.w.
      Und natürlich willst Du Deine Kinder oder Deinen Partner/Deine Partnerin nicht auf den Mond schießen, nur weil sie in bestimmten Situationen anstrengend sind. Außerdem bist Dir sicher bewusst, dass Du andere Menschen nicht verändern kannst, während Du so bleibst, wie Du bist.
      Aber Du kannst Deine Einstellung verändern, Deine Trigger-Punkte lösen, Deine emotionalen Themen aufarbeiten – um emotional freier und gelassener zu werden.
    8.  

    9. Behalte den Fokus
      Wenn Du Dir erlaubt hast, ein Leben mit mehr Leichtigkeit, Zeit für Dich und Freude zu leben, dann behalte immer den Fokus darauf. Lass Dich nicht ablenken. Und wenn es doch einmal geschieht, dann sei gnädig mit Dir und sage Dir: Aaah, so fühlte es sich an, wenn sich meine Aufmerksamkeit und Energie zerstreut. Interessant, interessant. Ist ja wirklich witzig.
      Und dann richtest Du wieder Deinen Fokus auf Deinen Wuchszustand aus. Das war es schon. Mach einfach kein Drama mehr aus der Sache. Ich wette, dass Dir in Deinem Leben mindestens eine Sach so wichtig war, dass Du Dein Ziel erreicht hast. Wo ein Wille, da ein Weg. Und wenn der Wille nicht stark genug war, dann wird es einen guten Grund geben. Sei gnädig mit Dir und Deiner Entwicklung.

 

 

Ein praktisches Beispiel

Ich habe viele Jahre als Dozentin in der Paracelsus-Schule gearbeitet. Unter anderem für die Heilpraktiker-Ausbildung. Irgendwann merkte ich, dass mir die schulmedizinische Sichtweise einfach „zu kompliziert“, „zu schwer“ war. Nicht weil ich es nicht verstanden habe oder es mir schwer fiel, es zu erklären. Ganz und gar nicht.

Es war schwere Kost, weil ich durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Quantenphysik, der Epigenetik und Neurowissenschaft – die sich immer weiter der Spiritualität nähern – weiß, dass der Mensch so komplex ist, dass wir ihn nie in seiner Ganzheit mit dem Verstand verstehen können.

Es wäre also weitaus sinnvoller, wir würden unsere Aufmerksamkeit darauf lenken, dass wir mit Allem und Jedem verbunden sind.Wenn wir diese Verbindung mehr fühlen könnten und etwas weniger denken würden, hätten wir viele unserer derzeitigen Problem (Umwelt, Gesundheit, Finanzen) ruchzuck gelöst. Wir hätten viel mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens

Als ich jetzt gebeten wurde, kurzfristig für einen Ausbildungsblock bei den Heilpraktikern einzuspringen, habe ich – trotz 3 jähriger Pause – zu.

Am ersten Tag war ich in meinem Element und erzählte von größeren Zusammenhänge und neusten Erkenntnissen.
Doch am 2. Tag wurde es Zeit schulmedizinischer zu werden. Schlagartig war der ganze Unterricht mühsam und ich unzufrieden mit mir, weil ich die Schüler nicht mehr so mitnehmen konnte, wie am ersten Tag. Es zog sehr viel Energie und löste in mir plötzlich uralte Emotionen aus, die mich auf eine Weise bis zum nächsten Tag verfolgten, die ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Ich hatte das Gefühl nicht gut genug zu sein.

 

 

Voll gestresst, und nun?

Ich bin sehr froh darüber, dass es mir heute so deutlich auffällt, wenn ich aus der Balance falle. Durch dieses Erlebnis wurden mir 2 Dinge bewusst:

  1. Ich hatte durch das Gesetz der Anziehung eine weitere Gelegenheit kreiert, um eine ganz, ganz alte emotionale Verletzung zu heilen. Denn die aktuelle Situation triggerte ein tief in mir schlummerndes Gefühl „nicht gewollt zu sein“.  Dieses Gefühl war unglaublich krass. Erst als mir das Thema meines inneren Stresses bewusst wurde, war ich in der Lage, es zu heilen. Für immer? Das werde ich nächsten Montag sehen, wenn der vorletzte Unterrichtstag anbricht.
  2. Ich bin in der neuen spirituellen Wissenschaft viel mehr Zuhause, als in dem alten Denken aus Newtonschens Zeiten. Das heißt: ich werde in Zukunft keine Lehraufträge mehr annehmen, die sich mit dem alten Denken beschäftigen. Denn unsere Schulmedizin bezieht sich nur auf messbare Materie. Und Materie ohne Spirit ist echt schwer.

Nachdem ich diese beiden Punkte klar hatte, kam ich sehr schnell wieder in meine Leichtigkeit und Freude zurück. Die Energie nahm zu, die Schultern wurden weich und warm, und ich konnte mich entspannt an den Schreibtisch setzen, um mir den „alten Kram“ noch ein letztes Mal reinzuziehen.

Wenn Dein Leben Dir also immer mal wieder schwer und mühsam erscheint,
dann resigniere nicht! Finde Dich nie, nie, nie damit ab!

 

Wir sind energetische Wesen. Wir sind für eine gewisse Zeit Seelen in einem materiellen Körper. Aber vor allem sind wir die Schöpfer unseres Lebens und die Schmiede unseres Glücks.

Wenn Du Dich in einer ebenfalls kräftezehrenden Situation befindest, habe ich jetzt eine gute Nachricht für Dich. Du kannst diese Art der Rückverbindung mit der inneren Quelle in meinem neuen online-Coaching kennenlernen.

Und das ist für Dich völlig kostenlos, wenn Du Dich schnell meldest. Ich biete nämlich 2 Gratis-Coaching-Plätze an, damit ich sicher sein kann, dass mein Programm meine Teilnehmer 100%ig an ihr Ziel bringt.

Wenn es Dich interessiert, dann bewerbe Dich jetzt über das Potentialgespräch für Deinen der beiden Plätze. Es geht um Deine Selbstbestimmung, um mehr Leichtigkeit und Lebensfreude.

Ich freue mich, Dich in meinem Coaching begrüßen zu dürfen. 

https://www.daniela-meyersick.de/m/potential-gespraech-umfrage/

Viel Leichtigkeit und Vergnügen wünsche Dir
Herzlich
Daniela

Daniela Meyersick, Heilpraktikerin
https://www.daniela-meyersick.de/m/potential-gespraech-umfrage/