Mein Fokus…

„Mein Fokus bestimmt, was ich erlebe!“

 

Bevor ich beginne: Bist Du über meine Visitenkarte auf diesen Beitrag gestoßen? Dann freue ich mich sehr, dass Deine Neugierde Dich gut geleitet hat und wünsche Dir viele schöne Impulse auf meiner Seite 🙂

Visitenkarte – Mein Fokus…

Warum ein gut ausgerichteter Fokus so wichtig ist!

 

 

 

„Where attention goes, energy flows“ 
(„Deine Energie folgt Deiner Aufmeksamkeit“), heißt es so schön .
Und:
„Jedes Ding hat zwei Seiten“.   

 

 

 

Stelle Dir vor, Du stehst auf einem Weg, dessen Enden Du sehen kannst. Du kannst nicht in beide Seiten gleichzeitig schauen. Und die Richtung, in die Du schaust, zieht Dich magisch an. Du willst mehr sehen. Du willst wissen, was am Ende des Weg auf Dich wartet. Du weißt sogar, welche Seite Dir Glücksgefühle schnkt und ein Lächeln ins Gesicht zaubert, und welche nicht.
In welche Richting schaust Du also? Siehst Du eher das, was schlecht oder das, was gut läuft? Oder heute so und morgen so, je nach Wetter, Stimmung und den Umständen? 

 

Ganz wichtig: daran ist nichts falsch! Es ist das, was uns vorgelebt und von Kindheitsbeinen eingeprägt wurde. Weil es einfach immer so war.

Man reagierte auf die Umstände und die meisten Menschen hatten Angst vor dem, was in der Zukunft alles passieren könnte. Kriege, Hunger, Existenznöte… das ist ja alles noch gar nicht sooo lange her! 

 

Doch die Zeiten haben sich geändert. Es ist wichtig, dass wir uns das bewusst machen: wir haben seit Menschenerinnerung noch nie in einer Zeit gelebt, in der es uns so „leicht“ möglich war, zu beobachten, zu reflektieren und zu handeln – ohne Angst vor negativen Konsequenzen. In unserer Zivilisation gibt es keine Hexenverbrennungen und Galgen mehr. Solange uns nicht BEWUSST ist, dass wir heute eine andere Wahl als unsere Vorfahren treffen können, wird sich das Spiel nicht ändern!

Also richte Deinen Fokus ganz bewusst aus: 

 


Welcher Seite schenkst Du Deine Aufmerksamkeit? 

 

Welche Gedanken und Bilder fütterst Du mit Deiner Energie?

 

Weißt Du, wie Dein „Glück“ aussieht?

 

 

 

Vielleicht fällt es Dir schwer, es auf den Punkt zu bringen. Tröste Dich – das geht den meisten am Anfang so.
Was wir NICHT wollen, sprudelt – ohne dass wir groß darüber nachdenken – aus uns heraus. Dieses Wissen alleine bringt uns aber nicht weiter.
(Oder kannst Du die erforderlichen Zutaten für einen Kuchen kaufen, wenn Du nur sagen kannst, welchen Kuchen Du nicht backen willst?)

 

 

 

 

 

 

Was möchtst Du???

 

 Wenn Du weißt, was Du willst, dann weißt Du auch, was Du dafür brauchst. Und deshalb richte Deinen Focus immer wieder auf Deinen Wunschzustand, damit Du Dir die Zutaten für Deinen Glückskuchen besorgen kannst.

 

 Achtung: Die Sache hat leider noch einen wiiiiinzigen Haken:

 

Die Zutaten alleine machen noch keinen Kuchen. Es braucht Deine Fähigkeiten, ein paar Küchengeräte, ein bisschen Geduld und Deine direkte Zeit. Und wenn Du endlich alles getan hast, was in Deiner Macht steht, dann schiebst Du das Ganze in den Ofen und „lässt es los“.

 

 

 

 So und nicht anders ist es im Prinzip mit allem.
Wir backen uns unser Leben selbst zurecht.

 

 

 

 

 

  • Mag sein, dass uns für den Kuchen eine Zutat fehlt – dann werden wir kreativ und suchen Ersatz.

  • Mag sein, dass Dich jemand vom Backen ablenkt – macht gar nichts. Eines Tages fällt Dir wieder ein, dass Du alles für einen wundervollen Kuchen im Haus hast. Unsere Fähigkeiten vergammeln glücklicherweise nicht. Sie verstauben höchstens etwas.

  • Mag sein, dass ein Notfall dazwischen kommt. Auch nicht schlimm. Wir sterben nicht gleich, wenn wir keinen Kuchen haben. Sollte es uns aber häufiger passieren, könnte es sein, dass wir unsere Definition bezüglich eines „Notfalls“ mal überdenken dürfen. Ich glaube, manches ist nicht so wichtig, wie es dargestellt wird. Und irgendwann sind wir einfach mal selbst unser dringendster „Fall“.

 

 

 

Wichtig ist nämlich nur eins – das Du am Ende Deines Lebens Deinen Lieblingskuchen gebacken hast!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und damit Du diesen Fokus immer im Blick behältst, ist hilfreich, Dir einen kleinen „Erinnere mich“  zu machen. Du möchtest schießlich Deine neue Ausrichtung zu einer Gewohnheit machen. Ein solches „Erinnere mich“ kann zum Beispiel meine Visitenkarte sein.

 

 

 

Schreibe das Wort darauf, dass Du mit Deinem Wunschzustand verbindest. Es geht nicht um materielle Gegenstände wie „Auto“, „Urlaub“ oder Ähnliches. Es geht um das Gefühl, dass Du spüren möchtest, wenn Du an Deinem Ziel angelankt bist! Ich glaube übrigens, dass uns äußere Ziele nicht die Erfüllung bringen. Sie sind vergänglich. Und kaum haben wir sie erreicht, kommt die Angst es vielleicht wieder zu verlieren. Wenn es Dir aber gelingt, trotz der äußeren Stürme eine innere Zufriedenheit aufzubauen, dann wirst Du das Leben immer rocken! Und dann gehörst Du vor allem zu den Leuten, die in Krisen ein Fels in der Brandung für andere sein können.

 

 

 

Wie geht es weiter?
Du hast Deinen Fokus auf den Punkt gebracht. Genial! Herzlichen Glückwunsch! Du kannst ihn übrigens immer wieder optimieren.

 

 

 

Steck die Visitenkarte an einen Platz, wo sie Dir immer wieder in die Hände fällt. Das kann die Besteckschublade, das Geldfach Deiner Börse oder Ähnliches sein. Es ist hilfreich, einen Ort zu wählen, an dem ein kleiner Zettel niemals übersehen werden kann. Je sicherer Du Dir bist, was Du willst, desto mehr Hinweise und Hilfestellungen bekommst Du von Universum selbst, damit es auch klappt. Vertraue darauf

 

 

 

 

 

 

 

In dem Sinne wünsche ich Dir eine wundervolle, glückliche Zukunft voller Freude. Wobei auch immer

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich
Daniela 

 

 

 

Nimm Dir einen kleinen Moment Zeit!

Atme einige Mal ruhig durch!

… 

Stell Dir vor,
Du atmest gute reine Luft durch Dein Herz ein
und altes Verbrauchtest wieder aus.

Und dann schaue in die Richtung, in der Du Dein Glück vermutest:

Wenn ein Lächeln in Dein Gesicht steigt

und Du Freude im Herzen verspürst,

dann   G E H…