Dorn-Breuss-Therapie

 

Schluss mit Rückenschmerzen!

Dorn-Breuss – meine Rettung!

Aah! Aua!  Jaa, genau da tut es weh. Mach weiter. OOOOh…!“

Hätte jemand durch ein Fenster geschaut, dann hätte er gedacht, wir wären ein Sado-Maso-Verein. Aber nein, das waren wir definitiv nicht. Wir waren angehende Dorn-Breuss-Therapeuten, die an sich gegenseitig übten. Und jedesmal, wenn bei uns ein Wirbel ertastet wurde, der nicht in Reih und Glied stand, dann wussten wir gleichzeitig, dass wir uns besser fühlen würden, sobald dieser Wirbel aus dem Klammergriff der Muskulatur befreit war.

Es war kein richtiger Schmerz. Es war eher ein „Wohlfühl-Schmerz“. Wir spürten deutlich, dass an der Stelle etwas nicht in Ordnung war. Aber es war nicht so unangenehm, dass wir uns verspannt hätten. Das ist ja genau das Schöne an Dorn: die betroffene Person selbst dosiert, wie weit sie gehen kann. Na ja, das stimmt nicht so ganz:  letztendlich entscheidet unser Rücken, wann er wieder zur Mitarbeit bereit ist. Wir dürfen nämlich niemals vergessen, dass unser Rücken einfach nicht mehr kann, wenn er Probleme macht. Und das hat meistens weniger mit einer falschen Bewegung, als mit einer nicht optimalen Lebensweise zu tun. Inklusive nicht verarbeiteter emotionaler Probleme. 

Der Therapeut entdeckt und begleitet nur und der Patient wird zu seinem eigenen Heiler. Auf allen Ebenen. Also genau so, wie es sein sollte. 

 

Dorn-Therapie

Um das Prinzip der Wirbelsäulentherapie nach Dorn zu verdeutlichen, möchte ich Dir folgendes Experiment ans Herz legen: Versuche einmal 24 Bauklötze aufeinander zu stapeln, wenn bereits der unterste Klotz schief steht. Wahrscheinlich wird es eine wackelige Angelegenheit. Mit unserer Wirbelsäule ist es nicht anders. Deshalb ist es wichtig, dass die Basis stimmt.
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Breuss-Massage

Die Breuss-Massage ist eine energetische Massage zur Entspannung der tiefen Rückenmuskulatur. Sie ist sehr sanft und somit vollkommen schmerzlos. Die Grundvoraussetzung, dass wir (besonders Frauen) uns wirklich fallen lassen können. Spätestens, wenn unser Körper überall schmerzt, freut er sich doch über sanfte und Berührungen. 
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Selbsthilfe-Übungen

Ich liebe es, wenn ich selbst für mich sorgen kann. Wer hat schon Zeit und Lust, ständig zu einem Therapeuten zu flitzen? Ich nicht!
Mit den Selbsthilfe-Übungen kannst Du Dir so manchen Gang ersparen. 
Keine Angst. Sie dauern nicht viel länger als Zähneputzen und Du brauchst sie nur bei Bedarf anwenden. Genial, oder? 
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Der Weg ist das Ziel

Wenn wir  chronische körperliche Probleme haben, dann kann für den Anfang nur  der Weg das Ziel sein. Das ist genau die Erfahrung, die ich vor vielen Jahren gemacht hatte.

Meinen 1. Hexenschluss bekam ich mit 16 Jahren. Und ab dem Zeitpunkt war mein Rücken ein auffälliger Begleiter. Mit fast 30 Jahren besuchte ich  einen russischen Heiler, denn ich konnte meine Kinder kaum aus ihren Bettchen heben. Irgendetwas musste doch mal helfen. Seine Meinung: ich hätte die Wirbelsäule einer 80 jährigen. Na bravo :-(.  
Wie würde ich mich denn dann mit 80 fühlen?

Ich hatte nur eine Wahl: herausfinden, was meinem Body fehlte, um ihn bei seinem Heilungsprozess zu unterstützen. Die Reise begann. Sie wurde zu einem noch immer andauerndem und erquickendem Abenteuer. Und im Prinzip war es einfach nur die Reise zurück zu mir und zur Natur!

Dieter Dorn

Dieter Dorn (geboren am 13. August 1938, gestorben am 19.1.2011) ist der Namensgeber der Dorn-Methode. Er lebte im bayrischen Allgäu in der Nähe von Memmingen und betrieb eine Landwirtschaft und ein Sägewerk, das er an seinen Sohn weiter gegeben hatte.